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18 Karat Gold

18 Karat oder 750er Gold ?

 

Die Maßeinheit für Gold ist nicht mehr Karat, sondern der Goldgehalt muss in Ziffern angegeben werden. Die alte Bezeichnung 18 Karat Gold ist also nicht mehr zulässig, bezieht sich aber auf Gold mit einem Reinheitsgehalt von 750 auf 1000. Die anderen 250 Teile könnten Silber oder andere Metalle sein. Dieses trotzdem sehr hochwertige Gold wird in der Schmuckproduktion häufig eingesetzt und verleiht den Schmuckstücken einen hohen Wert.

18 Karat Gold lässt sich gut verarbeiten und hat eine schöne Farbe, bei der der Farbbereich von Weiß über Gelb, zu Rosé und Orange bis Rot reichen kann. Des Weiteren ist es anlaufbeständig nicht empfindlich gegen Säuren und damit erfüllt es eines der wichtigsten Versprechen von Goldsschmuck: der Glanz und die Schönheit, die nicht veränderlich ist.

 

 

Dieses, auch Kronengold genannte Gold wird in Deutschland mit dem Feingehaltstempel '750' versehen, ebenso kann sich ein eingeprägter Adlerkopf am Schmuckstück neben den Ziffern befinden.

 

Warum wird 18 Karat Gold nicht oft verwendet?

In anderen Ländern ist 750er Gold nicht sehr üblich, gerade im arabischen Raum findet sich Schmuck mit einer höheren Reinheit. Reines oder höherwertiges Gold ist allerdings weich und daher auch sehr empfindlich auf Einwirkungen durch Schläge und Druck, es können sich leicht Kratzer bilden und dadurch das Schmuckstück beschädigen.

Daher wird 750er Gold als die idealere Mischung angesehen, da die Legierungsbestandteile sicherstellen, dass solche Schäden nicht mehr auftreten können, da das Gold dadurch härter und widerstandsfähiger wird. Da der Fremdmetall- Anteil aber nicht sehr hoch ist, ist gerade 750er Gold für allergische Menschen als Schmuck- Gold sehr zu empfehlen. Auch als Wertanlage eignet sich 18 Karat Gold sehr gut.

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